Trinkgeld ist in den USA in Servicebranchen eine nahezu universelle Erwartung. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern verdienen Restaurantkellner oft nur einen Mindestlohn für Trinkgeldempfänger und sind stark auf Gratuities angewiesen, um ein angemessenes Einkommen zu erzielen.
Der Standard in US-amerikanischen Restaurants beträgt 15–20 % des Betrags vor Steuern, wobei 20 % in Städten zur neuen Norm wird. Viele Zahlungsterminals schlagen jetzt 18 %, 20 % und 25 % vor – weniger als 18 % gilt als Signal für schlechten Service. Für Thekenbedienung ist Trinkgeld optional. Für Takeout-Bestellungen werden 10 % geschätzt, wenn die Zusammenstellung aufwendig war.
Gib Gepäckträgern 1–2 $ pro Tasche. Hinterlasse 2–5 $ pro Nacht für die Reinigung, idealerweise täglich in einem Umschlag mit der Aufschrift «Housekeeping». Dem Concierge für erhebliche Hilfe 5–20 $. Für den Valet-Service 2–5 $, wenn das Auto zurückgebracht wird.
Taxifahrern 15–20 % des Fahrpreises geben. Bei Uber und Lyft fordert die App nach der Fahrt zur Bewertung auf – 15–20 % ist der Standard. Für kurze Fahrten unter 10 $ ist das Aufrunden mit 2–3 $ extra akzeptabel.
Restauranttrinkgeld von 15–20 % ist die Norm. Bars erwarten 1–2 $ pro Getränk. Für die Hotelreinigung täglich Trinkgeld zu hinterlassen ist in den USA verbreiteter als anderswo.
Bei einer Rechnung von 50 $ hinterlässt du 8–10 $. Bei einer Taxifahrt von 30 $ gibst du 5–6 $ Trinkgeld. An der Bar lässt du 1–2 $ pro Getränk liegen.
Wenn der Service bereits in der Rechnung enthalten ist, ist zusätzliches Trinkgeld optional – aber achte auf den Prozentsatz, manche Lokale rechnen nur 10 % ab.